Putzfirma BerlinReinigung für Gewerbe & Zuhause
Symbolgrafik: Standortmarkierung für Steglitz-Zehlendorf – Einsatzgebiet von Putzfirma Berlin

Anfragen aus Steglitz-Zehlendorf beginnen fast nie abstrakt, sondern mit einem bestimmten Haus, einer Etage oder einem Garten. Eine Hausverwaltung denkt an drei Aufgänge in Lichterfelde, deren Eingangsbereiche im Herbst voller Blätter liegen. Eine Zahnärztin denkt an ihre Etage über einem Geschäft an der Schloßstraße. Eine Familie in Zehlendorf denkt an zweihundert Quadratmeter Wohnfläche, Parkett, eine Glasfront zum Garten und zu wenig Zeit. Drei Anfragen, drei Welten – und doch gilt für alle dasselbe Prinzip: Die Arbeit muss zum Gebäude passen, nicht zu einem Standardformular.

Die folgenden Abschnitte zeigen, wie unsere Arbeit im Südwesten konkret aussieht. Sie erfahren, welche Aufgaben in welchen Ortsteilen typischerweise anfallen, wie wir Einsätze zwischen Villenstraße und Einkaufszentrum organisieren und wovon die Kosten abhängen. Der Text ist lang, weil der Bezirk groß ist. Nutzen Sie die Zwischenüberschriften, um direkt zu dem Teil zu springen, der Ihr Haus, Ihre Praxis oder Ihren Betrieb betrifft.

Kurz zu uns: Putzfirma Berlin ist ein Berliner Reinigungsbetrieb, der ausschließlich mit eigenen, fest angestellten Teams arbeitet – Fremdfirmen holen wir nicht dazu. Jeder Kunde bekommt einen festen Ansprechpartner, und bevor ein Preis genannt wird, sehen wir uns Haus, Etage oder Anlage ohne Kosten für Sie an. Wer eine Putzfirma für den Südwesten sucht, bekommt bei uns also keinen Callcenter-Kontakt, sondern Menschen, die das Objekt tatsächlich gesehen haben. Unsere Gebäudereinigung umfasst die regelmäßige Pflege von Treppenhäusern, Kellern und Außenanlagen, die Büroreinigung für Kanzleien und kleine Verwaltungen, die Hygiene in Praxen und die Hilfe im Privathaushalt. Als Reinigungsdienst für wiederkehrende Aufgaben arbeiten wir nach festen Plänen; als Reinigungsservice für einmalige Einsätze kommen wir zur Grundreinigung, nach dem Umzug oder nach einer Renovierung.

Ein Bezirk aus zwei Städten: kurzer Blick auf Steglitz-Zehlendorf

Steglitz-Zehlendorf wurde 2001 gebildet, als Berlin seine Bezirke neu zuschnitt; damals wurden die bis dahin selbstständigen Bezirke Steglitz und Zehlendorf zusammengelegt. Man merkt dem Gebiet diese doppelte Herkunft bis heute an. Der nördliche und östliche Teil rund um Steglitz, Lichterfelde und Lankwitz ist städtischer, dichter bebaut und stärker vom Handel geprägt. Der westliche und südliche Teil mit Zehlendorf, Dahlem, Nikolassee und Wannsee ist lockerer, waldreicher und in weiten Teilen von Einzelhäusern bestimmt.

Zum Bezirk gehören sieben Ortsteile: Steglitz, Lichterfelde, Lankwitz, Zehlendorf, Dahlem, Nikolassee und Wannsee. Im Westen grenzt der Grunewald an, im Südwesten die Havel und die Stadtgrenze zu Potsdam, im Süden schließen Kleinmachnow und Teltow an. Große Teile des Bezirks sind Wald und Wasser – Schlachtensee, Krumme Lanke und der Große Wannsee sind weit über Berlin hinaus bekannt. Für die tägliche Reinigungsarbeit bedeutet das vor allem eines: Es gibt hier mehr Bäume, mehr Gärten und damit mehr Laub, Nadeln, Pollen und Sand als in den Innenstadtbezirken.

Gleichzeitig ist der Bezirk kein reines Villengebiet. An der Schloßstraße in Steglitz liegt eine der großen Einkaufsstraßen Berlins, in Lichterfelde-Süd stehen große Wohnanlagen aus den Siebzigerjahren, in Dahlem arbeiten Hochschulinstitute und Museen, und an Hindenburgdamm und Teltower Damm reihen sich Praxen, Apotheken und kleine Geschäfte. Wer hier Reinigungsaufgaben vergibt, braucht einen Partner, der mit all diesen Objektarten umgehen kann.

Die fünf Ortsteile, in denen wir am häufigsten gefragt werden

Jeder Ortsteil hat seinen eigenen Schwerpunkt. Die folgenden Abschnitte fassen zusammen, was wir dort vor allem erleben. Zu jedem Ortsteil gibt es außerdem eine eigene, ausführlichere Seite.

Steglitz: Handel, Verwaltung und dichte Wohnblöcke

Steglitz ist das Geschäftszentrum des Bezirks.

Rund um die Schloßstraße und das Rathaus Steglitz ballen sich Einkaufszentren, Filialen, Arztpraxen in den Obergeschossen und Büroflächen. In den Nebenstraßen stehen Altbauten, Nachkriegsblöcke und Wohnhäuser aus den Sechzigern dicht beieinander. Die Aufgaben sind entsprechend städtisch: Treppenhäuser mit hoher Frequenz, Eingangsbereiche von Wohn- und Geschäftshäusern, Schaufenster, Praxisetagen und kleinere Verwaltungseinheiten. Zeitfenster sind eng, weil vor Ladenöffnung gearbeitet werden muss und der Lieferverkehr früh beginnt.

Zehlendorf: Einzelhäuser, Praxen am Teltower Damm, viel Grün

In Zehlendorf überwiegen Einfamilienhäuser, Villen und kleinere Mehrfamilienhäuser mit Garten.

Das Zentrum um den Teltower Damm hat Geschäfte, Cafés, Praxen und Dienstleister. Viele Anfragen betreffen Privathaushalte mit großen Wohnflächen, empfindlichen Böden und viel Glas, dazu Praxen in umgebauten Wohnhäusern. Außerdem gehört die Waldsiedlung an der U-Bahn Onkel Toms Hütte zu Zehlendorf, deren farbige Reihenhäuser und Wohnblöcke aus den Zwanzigerjahren eine eigene Pflege brauchen.

Dahlem: Wissenschaft, Museen und stille Villenstraßen

Dahlem ist durch die Freie Universität geprägt, dazu durch Forschungsinstitute, den Botanischen Garten am Rand des Ortsteils und die Museen. Zwischen diesen Einrichtungen liegen ruhige Straßen mit großzügigen Häusern, oft mit altem Baumbestand. Wir werden hier vor allem für Privathäuser, kleinere Büros, Praxen und Wohnungen mit wechselnden Mietern angefragt – etwa wenn eine möblierte Wohnung für Gastwissenschaftler übergeben wird.

Lichterfelde: Villenkolonie, Großsiedlung und Gewerbe am Kanal

Lichterfelde ist flächenmäßig groß und erstaunlich vielseitig.

Im Westen liegen die Straßen der historischen Villenkolonie mit ihren Gründerzeitvillen, im Süden große Wohnanlagen wie die Thermometersiedlung, im Osten Gewerbeflächen entlang des Teltowkanals. Entsprechend breit sind die Aufträge: Treppenhausreinigung in Wohnanlagen mit vielen Aufgängen, Hallen- und Büroflächen im Gewerbe, Einfamilienhäuser mit großen Gärten und Praxen am Hindenburgdamm.

Wannsee: Wasser, Wald und Häuser mit Seeblick

Wannsee ist der am lockersten bebaute Teil des Bezirks.

Große Grundstücke, Häuser am Ufer, Bootshäuser, Vereinsgebäude und Gastronomie mit Blick aufs Wasser bestimmen das Bild. Die Wege sind länger, die Aufgaben oft saisonal: Fenster und Wintergärten vor dem Frühjahr, Terrassen und Außenmöbel vor dem Sommer, Laub und Dachrinnen im Herbst. Auch Ferienwohnungen und Gästeapartments kommen hier häufiger vor als im Rest des Bezirks.

Lankwitz und Nikolassee haben auf dieser Website keine eigene Seite, gehören aber selbstverständlich zu unserem Einsatzgebiet. Lankwitz ähnelt in vielem dem benachbarten Lichterfelde mit einem Mix aus Einfamilienhäusern und Mietwohnungen, Nikolassee dem westlichen Zehlendorf mit Villen und viel Wald.

Was den Reinigungsalltag im Südwesten anders macht

Wir arbeiten in ganz Berlin. Im Südwesten fallen uns aber einige Besonderheiten immer wieder auf, und sie beeinflussen, wie wir Leistungsverzeichnisse schreiben und Teams einteilen.

Das Grün kommt ins Haus. Wo Kiefern, Eichen und Linden die Straßen säumen, tragen Menschen und Tiere Nadeln, Blätter und Sand in die Eingänge. Fußmatten sind nach einem Regentag voll, Treppenstufen werden stumpf, und in Hausfluren mit hellem Stein zeichnen sich Laufwege ab. Deshalb planen wir Eingangsbereiche im Bezirk oft mit einer höheren Frequenz als die oberen Etagen, und wir empfehlen ausreichend lange Schmutzfangzonen.

Große Glasflächen. Viele Häuser aus den Sechziger- und Siebzigerjahren, aber auch moderne Neubauten haben bodentiefe Fenster, Wintergärten und Glasfronten zum Garten. Blütenstaub und Baumharz setzen sich im Frühjahr fest, im Herbst kommen Regenspuren dazu. Eine sorgfältige Glasreinigung ist hier keine Nebensache, sondern bestimmt, wie hell ein Haus wirkt.

Empfindliche Materialien. Parkett, Naturstein, geölte Dielen, Terrazzo im Treppenhaus, Messingbeschläge an alten Haustüren: In den gehobenen Wohnlagen treffen wir auf Oberflächen, die falsche Mittel sofort übelnehmen. Wir klären vor dem ersten Einsatz, woraus ein Boden besteht und wie er bisher gepflegt wurde.

Längere Wege, weniger Parkdruck. Im Vergleich zur Innenstadt findet man in vielen Straßen des Bezirks leichter einen Platz für das Einsatzfahrzeug. Dafür liegen die Objekte weiter auseinander, und manche Grundstücke haben lange Zufahrten, Kies oder schmale Privatstraßen. Das berücksichtigen wir in der Tourenplanung, damit ein Team nicht die Hälfte seiner Zeit im Auto verbringt.

Viele Menschen zu Hause. In Wohngebieten mit vielen älteren Bewohnern und Familien ist tagsüber oft jemand anwesend. Das ist für die Schlüsselübergabe praktisch, verlangt aber ruhiges, rücksichtsvolles Arbeiten und klare Absprachen, wann laute Geräte laufen dürfen.

Aus diesen Punkten ergibt sich unser Anspruch an uns selbst: Eine Putzfirma, die im Südwesten nur Standardpakete verkauft, wird früher oder später am Laub, am Naturstein oder an der Zufahrt scheitern. Ein Reinigungsdienst, der die Gegebenheiten vorher erfasst, spart Ihnen dagegen Nacharbeit und Ärger.

Gut zu wissen
  • Laub und Nadeln verursachen im Südwesten einen großen Teil des Schmutzes in Eingängen.
  • Helle Natursteinböden in Treppenhäusern brauchen eine andere Pflege als Linoleum oder Fliesen.
  • Glasflächen zum Garten verschmutzen im Frühjahr durch Pollen schneller, als viele erwarten.
  • Lange Zufahrten und Kieswege planen wir in die Einsatzzeit ein.

Verwaltete Mehrfamilienhäuser: was Eigentümer und Verwalter erwarten

Mehrfamilienhäuser machen im Bezirk einen großen Anteil unserer Aufträge aus. Die Spannweite reicht vom Stadtvillen-Mehrfamilienhaus mit sechs Parteien in Dahlem bis zur Wohnanlage mit einem Dutzend Aufgängen in Lichterfelde-Süd oder Lankwitz. Für Verwaltungen und Eigentümergemeinschaften zählt vor allem Verlässlichkeit: Das Treppenhaus soll an festen Tagen sauber sein, der Aushang soll stimmen, und Beschwerden sollen nicht erst über drei Umwege ankommen.

Treppenhaus, Keller, Aufzug

Die laufende Treppenhausreinigung ist der Kern fast jedes Hausauftrags.

Stufen und Podeste werden gekehrt und feucht gewischt, Handlauf und Geländerstäbe abgewischt, die Haustür samt Glaseinsatz gesäubert, dazu kommen Briefkastenanlage und Klingeltafel. In Häusern mit Aufzug kommen Kabine, Türen und Bedienfeld hinzu. Keller- und Dachbodengänge werden meist in größeren Abständen gereinigt, etwa monatlich oder quartalsweise.

In der Praxis bewährt sich ein Plan, der die Eingangsebene häufiger vorsieht als die oberen Stockwerke. Gerade im Herbst, wenn täglich Blätter hereingetragen werden, sieht ein Erdgeschoss nach drei Tagen wieder aus wie vor der Reinigung. Wir schlagen deshalb bei Bedarf eine zusätzliche kurze Runde im Eingangsbereich vor, statt das gesamte Haus häufiger zu reinigen. Das ist günstiger und wirkt stärker.

Außenanlagen, Müllplätze, Gehwege

Mehrfamilienhäuser im Bezirk haben oft Vorgärten, Hofflächen, Fahrradstellplätze und Müllplätze.

Im Rahmen der Gebäudereinigung übernehmen wir hier das Fegen von Wegen, die Reinigung der Mülltonnenstandplätze und das Entfernen von Laub aus Lichtschächten und Eingangsbereichen. Für die größeren Grünflächen gibt es die Gartenpflege mit Rasenschnitt, Heckenschnitt und Laubbeseitigung.

Im Winter geht es um die Räum- und Streupflicht auf Gehwegen. Welche Flächen der Eigentümer selbst räumen muss und welche von der Stadtreinigung übernommen werden, hängt vom Straßenverzeichnis ab. Wir besprechen das mit Ihnen vor Saisonbeginn, damit Zuständigkeiten klar sind. Das ist keine Rechtsberatung; verbindlich sind die Unterlagen Ihrer Verwaltung und die Auskunft des Bezirksamts.

Kommunikation mit Bewohnern

Wir hängen auf Wunsch einen Reinigungsplan im Hausflur aus, auf dem steht, wann welche Arbeiten erledigt werden.

Das beugt Missverständnissen vor. Wenn Bewohner Hinweise haben – ein Fleck auf dem Podest, ein vergessener Kinderwagen im Weg –, landen diese bei Ihrem festen Ansprechpartner und nicht im Nirgendwo. Mängel, die nicht zur Reinigung gehören, zum Beispiel eine defekte Beleuchtung oder ein klemmendes Fenster, melden wir an die Verwaltung weiter.

Gebäudereinigung für Wohnanlagen zwischen Lankwitz und Lichterfelde-Süd

Größere Wohnanlagen verlangen eine andere Organisation als ein einzelnes Haus. Bei zehn oder mehr Aufgängen setzen wir eine gleichbleibende Mannschaft ein, die die Anlage kennt, jeden Aufgang nach einer eigenen Checkliste abarbeitet und die Leistung dokumentiert. Die Verwaltung sieht so, wann welcher Aufgang gereinigt wurde, und kann bei Beschwerden nachvollziehen, was tatsächlich passiert ist.

Typisch für Anlagen aus den Siebzigerjahren sind lange Laubengänge oder innenliegende Flure, Aufzüge mit Edelstahlverkleidung, Kunststein- oder PVC-Böden und große Kellerbereiche mit Waschküchen und Fahrradräumen. Edelstahl zeigt jeden Fingerabdruck; hier nutzen wir passende Pflegemittel und saubere Mikrofasertücher, damit keine Schlieren zurückbleiben. Bei PVC-Böden achten wir auf die richtige Dosierung, weil zu viel Reinigungsmittel einen klebrigen Film hinterlässt, auf dem sich neuer Schmutz schneller hält.

Einmal im Jahr, oft im Frühjahr, empfiehlt sich in solchen Anlagen eine Grundreinigung der Böden mit Maschine. Danach reicht die laufende Unterhaltsreinigung für viele Monate. Wir planen diese Termine so, dass die Aufgänge nacheinander bearbeitet werden und die Bewohner vorher per Aushang informiert sind.

Was wir in Wohnanlagen dokumentieren
  • Datum und Uhrzeit jeder Reinigung je Aufgang
  • erledigte Positionen nach Leistungsverzeichnis
  • auffällige Schäden, Verunreinigungen durch Dritte, Sperrmüll im Hof
  • Verbrauchsmaterial, falls wir es stellen

Praxen, Therapieräume und Apotheken

Arzt- und Therapiepraxen gibt es im Bezirk auffallend viele. Viele liegen in Wohn- und Geschäftshäusern an den Hauptstraßen, manche in umgebauten Villen mit Wartezimmer im ehemaligen Salon. Die Anforderungen sind in beiden Fällen hoch: Behandlungsräume brauchen eine Wischdesinfektion der patientennahen Flächen, Sanitärräume müssen täglich einwandfrei sein, und im Wartebereich sollen Stühle, Türgriffe und der Empfangstresen regelmäßig gereinigt werden.

Maßstab für jede Praxisreinigung ist das, was im Hygieneplan des Hauses steht. Wir fragen, welche Desinfektionsmittel dort gelistet sind, welche Flächen wie oft behandelt werden müssen und wo die Grenze zwischen unserer Arbeit und der Aufbereitung durch das Praxisteam liegt. Instrumente und Medizinprodukte fassen wir selbstverständlich nicht an. Wir arbeiten mit farbcodierten Tüchern, damit Sanitärbereich, Behandlungsraum und Empfang strikt getrennt bleiben.

In umgebauten Villen gibt es eine Besonderheit: Die Räume sind oft verwinkelt, es gibt Treppen zwischen Empfang und Behandlungszimmern, und die Böden sind nicht immer für Praxisbetrieb gemacht. Ein alter Parkettboden im Wartezimmer verträgt keine aggressiven Mittel. In solchen Fällen stimmen wir die Reinigungs- und Desinfektionsmittel mit der Praxis ab und schlagen, wo nötig, Schutzmaßnahmen wie geeignete Matten vor.

Physiotherapie- und Ergotherapiepraxen, Heilpraktiker und Psychotherapeuten haben andere, oft weniger strenge Vorgaben, legen aber ebenso Wert auf Diskretion. Wir reinigen außerhalb der Behandlungszeiten, früh morgens oder abends, damit kein Patient auf eine Reinigungskraft mit Eimer trifft.

Büroreinigung in Kanzleien, Agenturen und kleinen Verwaltungen

Große Bürotürme gibt es im Bezirk kaum. Umso mehr kleine und mittlere Büroflächen: Rechtsanwaltskanzleien in Altbauetagen, Steuerberater in Stadtvillen, Architekturbüros im Hinterhaus, Immobilienmakler mit Schaufenster am Teltower Damm, Verwaltungseinheiten von Vereinen und Stiftungen. Für diese Kunden ist eine gründliche, unaufdringliche Büroreinigung wichtiger als ein großes Maschinenaufgebot.

Der typische Umfang umfasst das Leeren der Papierkörbe, das Abwischen freier Schreibtischflächen, die Reinigung von Küche und Teeküche, das Saugen oder Wischen der Böden und die tägliche oder mehrmals wöchentliche Pflege der Toiletten. Dazu kommen in größeren Abständen Türen, Lichtschalter, Heizkörper und Fensterbänke. Mandantenakten und Unterlagen auf Schreibtischen bleiben unberührt; wir wischen nur, was frei ist.

Viele Kanzleien und Praxisgemeinschaften im Bezirk vergeben ihre Büroreinigung zusammen mit der Treppenhauspflege des Hauses. Das hat Vorteile: Ein Team, ein Schlüsselbund, ein Ansprechpartner. Bei Mietflächen klären wir vorher, welche Arbeiten der Vermieter bezahlt und welche der Mieter selbst beauftragt, damit auf der Rechnung keine Überschneidungen entstehen.

Handel an Schloßstraße, Teltower Damm und in den Kiezzentren

Die Schloßstraße in Steglitz ist das größte Einkaufsziel des Bezirks. Daneben gibt es kleinere Zentren: den Teltower Damm in Zehlendorf, die Straßen um den S-Bahnhof Lichterfelde West, die Gegend rund um den Mexikoplatz, die Geschäfte in Lankwitz und am Kranoldplatz. Überall dort gibt es Einzelhändler, die ihre Verkaufsfläche, das Schaufenster und den Eingangsbereich in Ordnung halten müssen.

Für Läden arbeiten wir fast immer vor der Öffnung. Das Zeitfenster ist knapp, weil Lieferungen oft zur gleichen Zeit eintreffen. Wir teilen die Arbeit deshalb klar auf: zuerst Eingang und Kassenbereich, dann Verkaufsfläche, zuletzt Lager und Personalräume. So ist das Wichtigste auf jeden Fall erledigt, wenn die Tür aufgeht.

Für Filialisten mit mehreren Standorten im Bezirk – etwa eine Bäckerei mit Läden in Steglitz, Lankwitz und Zehlendorf – bündeln wir die Einsätze. Ein Reinigungsdienst, der morgens nacheinander alle Filialen anfährt, arbeitet wirtschaftlicher als drei getrennte Aufträge, und Sie erhalten eine Sammelrechnung. Wenn zusätzlich das Treppenhaus über dem Laden oder die Büroetage der Verwaltung dazukommt, fassen wir auch das in einem Plan zusammen. Viele Händler suchen eigentlich keine Putzfirma für Einzelaufträge, sondern einen Partner, der alle Flächen verlässlich im Blick hat. Die Innenseite der Schaufenster kommt meist alle ein bis zwei Wochen dran, die Außenseite an lauten, staubigen Straßen öfter.

Gastronomiebetriebe – vom Café in Zehlendorf-Mitte bis zum Ausflugslokal am Wasser – haben andere Rhythmen. Hier reinigen wir oft nach Betriebsschluss oder sehr früh morgens. Gastraum, Toiletten und Tresen sind unsere Aufgabe; die Küchenhygiene im engeren Sinn liegt beim Betrieb selbst, wir unterstützen aber gern bei Grundreinigungen von Küchenwänden, Böden und Nebenräumen.

Einfamilienhaus, Villa, Stadtvilla: Hilfe im Privathaushalt

In keinem anderen Berliner Bezirk werden wir so oft für ganze Häuser angefragt wie hier. Das liegt an der Bebauung: Viele Menschen wohnen auf zwei oder drei Etagen, mit Keller, Garten und Terrasse. Die laufende Pflege ist dann eine Aufgabe, die sich neben Beruf und Familie kaum nebenbei erledigen lässt.

Was eine regelmäßige Hausreinigung umfasst

Bei der Hausreinigung ist das Team im Wochen- oder Zweiwochenrhythmus an einem festen Wochentag bei Ihnen.

Wir reinigen Küche und Bäder gründlich, saugen und wischen die Böden, wischen Staub auf allen erreichbaren Flächen, beziehen auf Wunsch Betten und bringen Glasflächen in Reichweite in Ordnung. Größere Aufgaben wie Fenster, Wintergarten, Keller oder Terrasse planen wir als zusätzliche Termine im Jahresverlauf ein.

Materialien, die Aufmerksamkeit verlangen

Häuser im Südwesten haben oft hochwertige Oberflächen: geölte Eichendielen, Marmorbäder, lackierte Einbauküchen, Naturstein auf der Terrasse.

Wir fragen zu Beginn nach vorhandenen Pflegeanleitungen und nutzen, wenn gewünscht, die Mittel, die Sie bereits im Haus haben. Was wir nicht kennen, probieren wir zuerst in einer verdeckten Ecke aus. Säurehaltige Reiniger kommen auf Marmor und Kalkstein nicht zum Einsatz, und geöltes Holz wird nur nebelfeucht gewischt.

Vertrauen und Schlüssel

Für viele Haushalte ist die wichtigste Frage nicht der Preis, sondern:

Wer kommt in mein Haus? Bei uns ist das ein festes Team, das Sie vorher kennenlernen. Schlüssel werden quittiert und codiert aufbewahrt, sodass kein Anhänger Ihre Adresse verrät. Wenn Sie verreist sind, kommen wir trotzdem, sehen nach dem Rechten und melden Auffälligkeiten.

Für haushaltsnahe Dienstleistungen kann unter Umständen eine Steuerermäßigung nach § 35a EStG in Betracht kommen. Wir stellen Rechnungen so aus, dass Arbeitskosten getrennt ausgewiesen sind. Welche Wirkung das für Ihre Steuererklärung hat, beurteilt Ihre Steuerberatung; unser Hinweis ersetzt keine Rechtsberatung.

Wald, Laub und Wasser: die Jahreszeiten im Bezirk

Kaum ein Bezirk verändert sich im Lauf des Jahres so stark wie dieser. Für die Reinigungsplanung ist das entscheidend.

Zeitraum Was typischerweise anfällt Unsere Empfehlung
März bis Mai Pollen auf Glas und Fensterbänken, Streusand in Eingängen Fensterreinigung, Eingangsbereiche gründlich, Frühjahrsputz
Juni bis August Staub bei Trockenheit, Insekten an Leuchten, Terrassen Außenflächen, Leuchten, Glasflächen zum Garten
September bis November Laub in Eingängen, Rinnen und Lichtschächten zusätzliche Eingangsrunden, Dachrinnen, Laubbeseitigung
Dezember bis Februar Schnee, Streugut, Nässe in Hausfluren Winterdienst, Schmutzfangmatten, häufiger Nasswischen

Der Herbst ist die anspruchsvollste Zeit. In Straßen mit alten Eichen und Linden fällt so viel Laub, dass Dachrinnen innerhalb weniger Wochen verstopfen können. Verstopfte Rinnen laufen bei Starkregen über und durchfeuchten Fassaden und Kellerwände. Wir empfehlen deshalb, Rinnen im Spätherbst, wenn der Großteil der Blätter gefallen ist, reinigen zu lassen – bei stark bewachsenen Grundstücken zusätzlich im Frühsommer.

Der Winter bringt ein anderes Problem mit sich: Streusplitt und Salz. Beides wird in die Hausflure getragen und zerkratzt empfindliche Böden. Schmutzfangmatten innen und außen sind hier die beste Investition. Wir reinigen die Matten regelmäßig und tauschen sie bei Bedarf gegen trockene aus.

Wer die Jahreszeiten schon im Vertrag berücksichtigt, spart sich Diskussionen im November. Wir schreiben deshalb bei der Gebäudereinigung im Bezirk gern saisonale Zusatzpositionen ins Leistungsverzeichnis: eine Laubrunde pro Woche von Oktober bis Mitte Dezember, eine Mattenpflege im Winter, einen Glastermin nach dem Pollenflug. Diese Positionen werden nur ausgeführt und berechnet, wenn sie anfallen. Auch der Reinigungsservice für Privathäuser lässt sich so planen, dass der große Fenstertermin und der Terrassenputz automatisch im richtigen Monat stattfinden, ohne dass Sie daran denken müssen.

Einsatzpraxis: Wege, Zeiten, Zufahrten

Der Bezirk ist groß. Von der Grenze zu Friedenau bis zur Glienicker Brücke sind es viele Kilometer, und die Verbindung zwischen den Ortsteilen führt über wenige große Achsen: die Schloßstraße und Unter den Eichen, den Hindenburgdamm, die Clayallee, die Potsdamer Chaussee, die Autobahn A 115 am westlichen Rand und die A 103, die in Steglitz endet. Wir planen Touren so, dass Teams möglichst in einem Teil des Bezirks bleiben, und legen Termine, wenn möglich, nicht in die Hauptverkehrszeit.

In den Villenstraßen ist Parken meist unproblematisch. Anders sieht es an der Schloßstraße aus, wo Ladezonen knapp sind und Lieferverkehr Vorrang hat. Dort arbeiten wir früh, bevor der Verkehr zunimmt, und bringen Material in handlichen Einheiten ins Objekt. In größeren Wohnanlagen klären wir vorab, wo das Einsatzfahrzeug stehen darf und ob es einen Zugang zum Wasseranschluss oder einen Putzmittelraum gibt.

Grundstücke mit langen Einfahrten, Toren und Hunden auf dem Gelände brauchen eine klare Anfahrtsbeschreibung. Wir notieren solche Details im Objektblatt, damit auch eine Vertretung im Urlaubsfall ohne Umwege findet, wo sie hin muss.

Reinigungsservice für Auszug, Übergabe und Neubeginn

Neben der laufenden Pflege gibt es die einmaligen Einsätze. Im Bezirk sind das oft größere Aufgaben als in der Innenstadt, weil die Wohnflächen größer sind. Ein Haus mit Keller und Dachboden besenrein zu übergeben, kann für eine Familie im Umzugsstress eine echte Überforderung sein.

Unser Reinigungsservice für Umzüge umfasst alle Räume einschließlich Küche mit Schränken und Geräten, Bäder mit Entkalkung, Fenster mit Rahmen, Heizkörper, Türen, Einbauschränke und auf Wunsch Keller, Garage und Terrasse. Grundlage ist eine Liste, die sich an den Punkten gängiger Übergabeprotokolle orientiert, und gehen vor der Übergabe mit Ihnen oder Ihrem Beauftragten durch das Haus.

Auch beim Einzug in ein frisch renoviertes Haus lohnt sich eine gründliche Reinigung: Baustaub steckt in Fugen, Heizkörpern und Einbauschränken, auf Fenstern kleben Etiketten und Farbspritzer. Nach größeren Umbauten arbeiten wir mit einem Staubsauger mit Feinstaubfilter und wischen mehrfach, bis keine Schleier mehr bleiben.

Ein häufiger Fall im Bezirk ist das Elternhaus, das nach vielen Jahrzehnten verkauft oder vermietet werden soll. Hier geht es oft um mehr als eine Endreinigung: Keller und Dachboden müssen erst geräumt werden, bevor gereinigt werden kann. Wir übernehmen die Reinigung und sprechen bei Bedarf ab, wer die Räumung übernimmt. Solche Einsätze erfordern Fingerspitzengefühl, weil Angehörige oft emotional beteiligt sind.

Denkmalschutz, Stuck und historische Treppenhäuser

Der Bezirk hat eine große Zahl geschützter Gebäude. Die Villen der Lichterfelder Kolonie, Landhäuser in Dahlem und Nikolassee, die Waldsiedlung in Zehlendorf und viele Bauten rund um Wannsee stehen ganz oder teilweise unter Denkmalschutz. Für die Reinigung heißt das nicht, dass besondere Genehmigungen nötig wären. Es heißt aber, dass Materialien verbaut sind, die sich nicht einfach ersetzen lassen: originale Fliesen mit Muster, Terrazzostufen, Holzgeländer mit Schellack, bemalte Wandflächen, Bleiglasfenster im Treppenhaus.

In solchen Häusern arbeiten wir mit milden, pH-neutralen Mitteln, weichen Bürsten und wenig Wasser. Holzgeländer werden nur feucht abgewischt und trocken nachgerieben, farbige Glasfelder nie mit scharfen Klingen behandelt. Wenn Fliesen oder Stufen Risse zeigen, reinigen wir drumherum vorsichtig und melden den Befund, statt mit Druck zu arbeiten. Eine Putzfirma, die hier mit dem Hochdruckgerät oder einer aggressiven Grundreinigung anrückt, kann in einer Stunde mehr zerstören, als ein Restaurator in einer Woche richten kann.

Für Hausverwaltungen, die ein denkmalgeschütztes Haus betreuen, schreiben wir die Gebäudereinigung deshalb besonders detailliert aus: welche Fläche mit welchem Mittel, welche Flächen nur trocken, wo nichts angefasst wird. Das Team erhält dieses Blatt vor dem ersten Einsatz, und auch eine Urlaubsvertretung arbeitet danach. So bleibt der Reinigungsdienst über Jahre gleichmäßig schonend, auch wenn Personen wechseln.

Fenster, Wintergärten und Glasdächer

Glas ist im Südwesten ein Thema für sich. Viele Häuser haben große Fensterflächen, Sprossenfenster, Wintergärten oder Glasdächer über Terrassen. Blütenstaub, Harz und Vogelkot setzen sich hier stärker fest als an Fenstern zur verkehrsreichen Straße, wo eher Feinstaub das Problem ist.

Wir reinigen Fenster mit Rahmen, Falz und Fensterbank, bei Sprossenfenstern jedes Feld einzeln. Bei Wintergärten gehören die Dachflächen innen und außen dazu, soweit sie sicher erreichbar sind. Hoch gelegenes Glas erreichen wir vom Boden aus mit Teleskopstangen und entmineralisiertem Wasser, sodass keine Leiter an empfindliche Rahmen gelehnt werden muss. Wo eine Hubbühne oder Seilsicherung nötig wäre, erfahren Sie das schon beim Termin vor Ort.

Die meisten Kunden im Bezirk bestellen die Fensterputzer zwei-, drei- oder viermal jährlich. Häuser direkt am Wald oder am Wasser profitieren von einem Termin im späten Frühjahr, nach dem Pollenflug, und einem im Herbst, nach dem Laubfall.

Schulen, Kitas, Vereine und Sportanlagen

Der Bezirk hat viele Schulen, Kitas, Sportvereine und Kirchengemeinden. Diese Einrichtungen brauchen eine Reinigung, die mit Kindern, Publikumsverkehr und wechselnder Nutzung zurechtkommt. In Kitas achten wir auf kindgerechte Mittel, sichere Aufbewahrung und gründliche Reinigung von Spielbereichen und Waschräumen. In Vereinsheimen und Bootshäusern stehen Umkleiden, Duschen und Gemeinschaftsräume im Vordergrund.

Sportanlagen und Vereinshäuser am Wasser haben oft eine ausgeprägte Saison. Im Frühjahr, vor dem Ansegeln oder dem ersten Training im Freien, steht eine Grundreinigung an; während der Saison reicht eine regelmäßige Pflege der Sanitärräume und Umkleiden. Wir passen Turnus und Umfang an diese Rhythmen an, statt übers Jahr eine gleichbleibende Leistung zu berechnen.

Wie wir einen Auftrag im Bezirk aufnehmen

Zwischen Ihrer Anfrage und dem ersten regulären Putztag liegen bei uns sechs klar getrennte Schritte.

  1. Erstes Gespräch. Per Telefon, Mail oder Formular erzählen Sie uns das Wichtigste: Objektart, ungefähre Fläche, gewünschter Turnus, Besonderheiten.
  2. Besichtigung vor Ort. Ein Mitarbeiter sieht sich das Objekt an – kostenfrei. Dabei geht es um Bodenbeläge, Glas, Außenflächen, Schlüssel und passende Uhrzeiten.
  3. Angebot. Spätestens 24 Stunden später (werktags) liegt Ihnen das schriftliche Angebot vor, samt Leistungsverzeichnis und festem Preis.
  4. Einweisung. Die Mannschaft, die künftig kommt, geht das Haus einmal komplett ab, idealerweise gemeinsam mit Ihnen oder dem Hausmeister.
  5. Erste Reinigung und Abnahme. Beim ersten Durchgang prüfen wir gemeinsam jede Position und justieren nach, wo es hakt.
  6. Laufende Betreuung. Ihr Ansprechpartner bleibt derselbe; Änderungen, Zusatzaufgaben und Beschwerden laufen über ihn.

Eilt es, schaffen wir es – abhängig von freien Kapazitäten – häufig am Tag der Anfrage, etwa wenn nach einem Wasserschaden oder vor einer unerwarteten Besichtigung schnell gereinigt werden muss.

Besichtigung im Südwesten vereinbaren

Wir schauen uns Haus, Praxis oder Büro kostenlos an und schicken Ihnen werktags binnen 24 Stunden ein Festpreisangebot.

Angebot anfordern

Was die Reinigung im Bezirk kostet

Was ein Auftrag kostet, ergibt sich aus Fläche und Grundriss, Verschmutzungsgrad, Bodenbeläge, gewünschter Turnus, Arbeitszeitfenster und Anfahrt. Ein Treppenhaus mit drei Etagen und einem Aufgang kostet anders als eine Wohnanlage mit zwölf Aufgängen und Aufzügen. Eine Villa mit viel Naturstein verlangt mehr Stunden als eine ebenso große Laminatwohnung.

Zur Orientierung, Stand 2026 und bitte aktuell prüfen:

Leistung Richtpreis ab
Unterhalts- und Büroreinigung (gewerblich) 26,90 € pro Stunde netto
Praxisreinigung 28,90 € pro Stunde netto
Treppenhausreinigung 37 € pro Aufgang und Reinigung netto
Hausreinigung im Privathaushalt 33 € pro Stunde inkl. MwSt.
Fensterreinigung 2,10 € pro m² Glasfläche netto

Den endgültigen Betrag legen wir nach der Besichtigung als Festpreis für Ihren konkreten Umfang fest. Eine Übersicht mit weiteren Richtwerten bietet die Seite Preise und Kostenfaktoren im Überblick.

Unser Reinigungsdienst und seine Grenzen

Ehrlich gesagt gibt es Arbeiten, die Sie bei uns nicht bekommen. Wir sind ein Reinigungsbetrieb, kein Handwerksunternehmen. Reparaturen an Böden, Fenstern oder Leitungen übernehmen wir nicht, wir melden aber, was uns auffällt. Arbeiten in großer Höhe, die eine Seilsicherung oder einen Kran erfordern, vergeben wir nicht an Dritte, sondern sagen offen, dass sie nicht in unser Angebot passen.

Innerhalb unseres Rahmens arbeiten wir gründlich und nachvollziehbar. Die Kolleginnen und Kollegen sind fest angestellt, kennen ihre Häuser und haben Maschinen, Tücher und Mittel dabei. Umweltschonende Reinigungsmittel stehen ebenfalls zur Wahl – im grünen Südwesten fragen viele Kunden danach, gerade wenn Kinder oder Haustiere im Haus sind. Geht trotz aller Sorgfalt einmal etwas kaputt, ist das über unsere Betriebshaftpflicht abgesichert.

Wir fahren Einsätze in allen Berliner Bezirken, der Südwesten gehört dabei zu den Gebieten, die wir besonders oft anfahren. Dass wir Sie hier gut betreuen können, liegt vor allem an einer sauberen Tourenplanung und an festen Teams, die die Eigenheiten der Objekte kennen.

Woran Sie ein belastbares Angebot erkennen

Wer mehrere Angebote für die Reinigung eines Hauses oder einer Praxis einholt, stößt oft auf Preise, die kaum vergleichbar sind. Das liegt selten an unterschiedlichen Stundensätzen, sondern an unterschiedlichen Leistungen. Ein Angebot, das nur eine Pauschale pro Monat nennt, sagt wenig darüber, was tatsächlich gereinigt wird.

Achten Sie auf folgende Punkte. Erstens: Gibt es ein Leistungsverzeichnis, das Räume, Flächen und Turnus einzeln aufführt? Zweitens: Ist klar, ob Mittel, Maschinen und Verbrauchsmaterial wie Seife oder Toilettenpapier enthalten sind? Drittens: Hat jemand das Objekt vorher gesehen, oder wurde nach Quadratmetern am Telefon geschätzt? Viertens: Wer ist Ihr Ansprechpartner, und wie werden Mängel gemeldet und behoben? Fünftens: Arbeitet die Putzfirma mit eigenen Leuten oder gibt sie Aufträge weiter?

Gerade bei der Gebäudereinigung für Mehrfamilienhäuser lohnt sich dieser genaue Blick, weil die Ausgaben später in der Betriebskostenabrechnung der Mieter auftauchen und Eigentümer eine nachvollziehbare Abrechnung brauchen. Ein Reinigungsservice für den Privathaushalt sollte ebenfalls schriftlich festhalten, welche Räume dazugehören und was als Zusatzleistung gilt. Und ein Reinigungsdienst für Praxen sollte nachweisen können, dass er mit dem Hygieneplan der Praxis arbeitet.

Häufige Fehler bei der Vergabe
  • Pauschalpreis ohne Leistungsverzeichnis akzeptieren
  • keine Besichtigung, nur Schätzung nach Fläche
  • unklar, wer Verbrauchsmaterial stellt
  • keine Regelung für Urlaub und Krankheit des Personals
  • Fensterreinigung stillschweigend vorausgesetzt, aber nicht vereinbart

Nachbarschaft: vom Grunewald bis Teltow

Der Bezirk grenzt an sehr unterschiedliche Gebiete. Im Norden schließt Charlottenburg-Wilmersdorf mit dem Grunewald und seinen Villenstraßen an, im Nordosten Friedenau und Schöneberg mit dichtem Altbau, im Osten Tempelhof. Im Süden liegen die Brandenburger Nachbarorte Teltow und Kleinmachnow, im Südwesten Potsdam. Nicht selten verteilen sich die Objekte eines Auftraggebers über eine dieser Grenzen hinweg – etwa eine Praxis in Steglitz und ein Wohnhaus in Kleinmachnow. Wir übernehmen solche Kombinationen gern mit einem gemeinsamen Ansprechpartner.

Häufige Fragen

Welche Ortsteile im Bezirk decken Sie ab?

Wir sind im gesamten Bezirk tätig, also in Steglitz, Lichterfelde, Lankwitz, Zehlendorf, Dahlem, Nikolassee und Wannsee. Für kleinere Objekte in abgelegenen Lagen stimmen wir Termine so ab, dass sie in eine bestehende Tour passen. Das hält die Anfahrtskosten gering.

Übernehmen Sie auch ganze Häuser mit Garten?

Ja. Die Pflege von Einfamilienhäusern und Villen ist im Südwesten ein großer Teil unserer Arbeit. Innenräume, Fenster, Terrasse und auf Wunsch der Garten lassen sich in einem gemeinsamen Plan organisieren. Größere Gartenarbeiten stimmen wir gesondert ab.

Wie oft sollte ein Treppenhaus im Herbst gereinigt werden?

Entscheidend sind Baumbestand vor dem Haus und Zahl der Bewohner. In Häusern mit viel Baumbestand vor der Tür empfehlen wir im Herbst eine zusätzliche kurze Reinigung des Eingangsbereichs pro Woche. Die oberen Etagen können im gewohnten Turnus bleiben.

Können Sie Praxis und Treppenhaus in einem Auftrag übernehmen?

Ja, das kommt häufig vor. Wir trennen dabei die Leistungen sauber im Leistungsverzeichnis und auf der Rechnung, damit Vermieter- und Mieterkosten nicht vermischt werden. Ein festes Team erledigt beides, Sie haben einen Ansprechpartner.

Arbeiten Sie mit eigenen Mitteln?

Wir bringen Reinigungsmittel und Geräte mit. Wenn Sie für bestimmte Böden oder Oberflächen eigene Pflegeprodukte haben, verwenden wir diese gern. Möchten Sie besonders milde, umweltschonende Produkte, stellen wir darauf um.

Was passiert, wenn das feste Team krank oder im Urlaub ist?

Für diese Zeit übernimmt jemand aus unserem Betrieb, der Ihr Objekt schon einmal mitbetreut hat. Sie arbeitet nach demselben Objektblatt und derselben Checkliste. Subunternehmer setzen wir nicht ein.

Kümmern Sie sich auch um Dachrinnen und Laub?

Ja. Laubbeseitigung auf Wegen und Hofflächen gehört bei vielen Hausaufträgen dazu, Dachrinnen reinigen wir als eigene Leistung. Bei hohen Gebäuden prüfen wir bei der Besichtigung, ob die Rinnen sicher erreichbar sind.

Wie schnell können Sie beginnen?

Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie werktags innerhalb von 24 Stunden ein Angebot. Der Start einer laufenden Reinigung ist meist innerhalb weniger Tage möglich, bei größeren Objekten planen wir etwas mehr Vorlauf ein.

Betreuen Sie auch Ferienwohnungen am Wannsee?

Ja. Wir übernehmen Gästewechsel mit Reinigung, Wäschewechsel nach Absprache und Kontrolle der Ausstattung. Termine richten sich nach den Buchungen; wir brauchen dafür einen verlässlichen Zugang und einen aktuellen Belegungsplan.

Lohnt sich ein fester Vertrag schon für ein kleines Objekt?

Ja, auch ein kleines Büro oder ein Haus mit vier Parteien profitiert von einem festen Plan. Der Reinigungsdienst kommt dann regelmäßig, ohne dass jedes Mal neu angefragt werden muss. Kündigungsfristen und Umfang halten wir überschaubar, damit Sie flexibel bleiben.

Kann ich die Kosten für die Hausreinigung steuerlich geltend machen?

Für haushaltsnahe Dienstleistungen kann eine Steuerermäßigung in Betracht kommen. Wir weisen Arbeitskosten auf der Rechnung getrennt aus. Die konkrete Prüfung übernimmt Ihre Steuerberatung, denn wir geben keine Rechtsberatung.

Anfrage

Anfrage aus Steglitz-Zehlendorf

Ein paar Angaben genügen. Wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden – mit einem Termin für die kostenlose Besichtigung oder direkt mit einem Festpreis.

  1. 1Formular absenden
  2. 2Besichtigung vor Ort
  3. 3Festpreis-Angebot

info@putzfirmaberlin.de030 201 64 24 81

* Pflichtfeld · kostenlos und unverbindlich

Ein Ansprechpartner. Ein festes Team. Ein Festpreis.

Wir sehen uns Ihr Objekt kostenlos an und schicken Ihnen werktags innerhalb von 24 Stunden ein schriftliches Angebot.

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