
Wer in Pankow eine Putzfirma sucht, hat oft ein ganz bestimmtes Bild im Kopf: ein Altbau mit knarrendem Treppenhaus, eine Praxis an der Breiten Straße oder ein Reihenhaus in Karow mit Garten und Carport. Der Bezirk ist all das gleichzeitig. Seit der Bezirksreform von 2001 gehören der alte Bezirk Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee zusammen, und damit liegen gründerzeitliche Mietskasernen, Villen aus der Kaiserzeit, Plattenbauten, Neubauquartiere und dörfliche Anger im selben Verwaltungsgebiet. Für die Reinigung heißt das: Es gibt hier kein Standardobjekt. Jede Anfrage beginnt bei uns deshalb mit der Frage, was für ein Gebäude es eigentlich ist.
Putzfirma Berlin hat seinen Sitz in der Kollwitzstraße in Prenzlauer Berg, also selbst im Bezirk Pankow. Von dort aus fahren unsere Teams in alle Richtungen – in die Innenstadt, aber eben auch nach Norden, wo die Wege länger werden und die Objekte weiter auseinanderliegen. Diese Seite beschreibt, wie wir im Bezirk arbeiten, welche Aufgaben hier besonders oft anfallen und worauf Sie achten sollten, wenn Sie eine Gebäudereinigung, eine Büroreinigung oder einen Reinigungsservice für Ihre Wohnung beauftragen wollen.
Ein Wort zur Erwartung vorab: Eine gute Putzfirma erkennt man nicht an großen Versprechen, sondern daran, dass sie beim ersten Gespräch die richtigen Fragen stellt. Wie alt ist das Haus? Liegt im Flur Linoleum oder Terrazzo? Gibt es im Keller einen Ausguss? Wer darf die Tür aufschließen, und wann? Aus diesen Antworten entsteht ein Plan, den ein fester Reinigungsdienst dann Woche für Woche abarbeitet – ohne dass Sie jedes Mal nachsteuern müssen.
Dreizehn Ortsteile, ein Bezirk – und sehr unterschiedliche Aufgaben
Zum Bezirk Pankow zählen dreizehn Ortsteile: Prenzlauer Berg, Weißensee, Pankow, Niederschönhausen, Heinersdorf, Rosenthal, Wilhelmsruh, Blankenfelde, Französisch Buchholz, Buch, Karow, Blankenburg und die Stadtrandsiedlung Malchow. Schon die Namen zeigen, wie breit das Spektrum ist. Im Süden liegt einer der am dichtesten bebauten Stadtteile Berlins, im Norden gibt es Felder, Rieselfeldlandschaften und Dorfkerne mit Kirche und Anger.
Für ein Reinigungsunternehmen ergeben sich daraus grob drei Zonen, die jeweils ihre eigenen Anforderungen haben:
| Zone | Typische Ortsteile | Häufige Gebäude | Was bei der Reinigung zählt |
|---|---|---|---|
| Innerer Ring | Prenzlauer Berg, südliches Weißensee | Gründerzeit-Altbau mit Hinterhaus, Gewerbe im Erdgeschoss | Treppenhäuser, Höfe, Mülltonnenplätze, kleine Büros und Läden |
| Mittlerer Gürtel | Alt-Pankow, Niederschönhausen, Heinersdorf, Wilhelmsruh | Mischung aus Altbau, Villen, Zeilenbauten der 1920er und 1950er, Einkaufsstraßen | Praxen, Kanzleien, Verwaltungen, Wohnanlagen mit Grünflächen |
| Stadtrand | Buch, Karow, Französisch Buchholz, Blankenburg, Rosenthal, Blankenfelde | Einfamilien- und Reihenhäuser, Neubauquartiere, Klinik- und Forschungsgelände | Hausreinigung, Außenanlagen, Laub, Winterdienst, medizinische Hygiene |
Diese Einteilung ist natürlich grob. In Karow stehen auch Mehrfamilienhäuser aus den 1990er-Jahren, und in Prenzlauer Berg gibt es Neubauten mit Tiefgarage. Aber sie hilft bei der Planung: Wer im inneren Ring ein Treppenhaus reinigt, hat mit engen Einfahrten und fehlenden Parkplätzen zu tun. Wer in Buch eine Wohnanlage betreut, fährt weiter, hat aber meist Platz auf dem Grundstück.
Alt-Pankow rund um Rathaus und Garbátyplatz
Nicht weit entfernt liegt der Garbátyplatz mit dem Endbahnhof der U2 und dem S-Bahnhof Pankow. Die Florastraße, die Berliner Straße und die Schönhauser Allee in ihrem nördlichen Abschnitt tragen den Einzelhandel, dazu kommen Ärztehäuser, Apotheken, Bankfilialen, Cafés und kleinere Bürohäuser.
Hier fallen besonders viele Aufträge an, bei denen Publikumsverkehr die Taktung bestimmt. Eine Apotheke oder eine Hausarztpraxis kann nicht während der Öffnungszeiten gewischt werden. Ein Laden mit Glasfront braucht saubere Scheiben, bevor die ersten Kunden kommen. Und in einem Wohn- und Geschäftshaus mit Praxis im ersten Stock muss das Treppenhaus anders behandelt werden als in einem reinen Wohnhaus, weil dort täglich viele Fremde mit Straßenschmutz hinauf- und hinuntergehen.
Niederschönhausen, Majakowskiring und Schlosspark
Niederschönhausen ist ruhiger. Um das Schloss Schönhausen mit seinem Park und entlang des Majakowskirings stehen Villen und großzügige Stadthäuser, von denen manche heute als Büros, Kitas oder Praxen genutzt werden. Die Gebäude sind oft gut erhalten und hochwertig ausgestattet: Parkett, Naturstein, große Sprossenfenster. Bei solchen Objekten zählt weniger die Menge der Fläche als die Sorgfalt. Ein falsches Mittel auf einem geölten Eichenboden oder ein zu nasser Mopp auf alten Dielen richtet Schäden an, die teurer sind als jede Reinigung.
Buch: Kliniken, Forschung und neue Wohnquartiere
Mit dem Campus Berlin-Buch, dem Max-Delbrück-Centrum und dem Helios Klinikum hat sich dort ein großer Gesundheits- und Forschungsstandort entwickelt. Um diese Einrichtungen herum gibt es Praxen, Therapiezentren, Pflegedienste, Labore von Ausgründungen und Büros mit medizinischem Bezug. Dazu kommen ältere Plattenbausiedlungen und Wohnquartiere, die erst vor kurzem fertig geworden sind.
Für die Reinigung bedeutet das: In Buch fragen auffällig viele Kunden nach Hygieneplänen, nach Desinfektion mit gelisteten Mitteln und nach Dokumentation. Große Klinik- und Forschungseinrichtungen haben in der Regel eigene Dienstleister mit langen Verträgen; für kleinere Einheiten im Umfeld übernehmen wir dagegen gern die Praxisreinigung oder die Reinigung von Büros und Aufenthaltsräumen.
Karow, Französisch Buchholz, Blankenburg und Rosenthal
Karow und Französisch Buchholz sind seit den 1990er-Jahren stark gewachsen, Blankenburg und Rosenthal haben ihren dörflichen Kern behalten. Hier sind unsere Kunden vor allem Privathaushalte und Eigentümergemeinschaften kleinerer Anlagen. Die Aufgaben reichen von der regelmäßigen Hausreinigung über den Frühjahrsputz bis zur Pflege von Außenanlagen und der Laubbeseitigung im Herbst.
Vom Mietshaus bis zur Villa: was der Baubestand für die Pflege bedeutet
Jede Bauepoche bringt eigene Materialien mit, und die entscheiden darüber, wie gereinigt werden darf. Ein kurzer Überblick über das, was uns im Bezirk Pankow am häufigsten begegnet:
Gründerzeitbauten (etwa 1870 bis 1914): Holztreppen mit Linoleum- oder Kunststoffbelag, Terrazzo oder Fliesen im Eingangsbereich, Stuck an der Decke, bleiverglaste Türen, Kastenfenster in den Wohnungen. Im Treppenhaus ist die größte Gefahr zu viel Wasser: Es zieht in die Fugen der Holzstufen und lässt die Kanten aufquellen. Wir arbeiten dort nebelfeucht und mit Pflegemitteln, die zum Linoleum, Kunststoff oder Holz der Stufen passen.
Siedlungsbau der 1920er- und 1930er-Jahre: In Pankow und Weißensee gibt es mehrere Wohnanlagen dieser Zeit mit Putzfassaden, großen Innenhöfen und vielen schmalen Aufgängen. Die Treppenhäuser haben oft Kunststeinstufen, die robust sind, aber bei falscher Pflege schnell stumpf und fleckig wirken.
Nachkriegs- und DDR-Bauten: Zeilenbauten, Punkthochhäuser und Plattenbauten mit Fahrstuhl, PVC-Böden in den Fluren, großen Kellerbereichen und Müllschluckern, die heute meist stillgelegt sind. Hier geht es vor allem um Fläche und Regelmäßigkeit – und um Aufzugskabinen, die täglich viel aushalten müssen.
Neubau seit den 1990er-Jahren: Tiefgaragen, Glasflächen, Feinsteinzeug, Edelstahl, Aufzüge mit Spiegeln. Ein häufiger Fall ist hier die Bauendreinigung nach Fertigstellung und später die laufende Treppenhauspflege durch einen festen Reinigungsdienst.
Villen und Einfamilienhäuser: Echtholzböden, Naturstein, Wintergärten, große Fensterflächen, Keller mit Hobbyräumen. Die Reinigung gleicht eher einer sorgfältigen Hauspflege als einem schnellen Durchwischen.
Gerade in Pankow wissen wir aus der Anfrage allein selten, welcher Belag im Treppenhaus liegt, ob es einen Wasseranschluss im Keller gibt oder wo die Tonnen stehen. Deshalb kommen wir vorher kostenlos vorbei, schauen uns das Objekt an und machen danach einen Festpreis. So vermeiden wir Nachträge und Sie wissen genau, was Sie bekommen.
Anfahrt, Parken und Zeitfenster im Norden Berlins
Ein Bezirk dieser Größe hat logistische Eigenheiten, die man im Angebot berücksichtigen muss. Wir planen unsere Touren so, dass ein Team an einem Vormittag mehrere Objekte in derselben Gegend übernimmt, statt quer durch den Bezirk zu pendeln. Das spart Zeit, die sonst im Stau auf der Berliner Straße oder der Prenzlauer Promenade verloren ginge.
Einige praktische Punkte, die bei der Planung helfen:
- Parken im Süden des Bezirks: In Prenzlauer Berg und Teilen von Alt-Pankow kostet das Parken Gebühren, und wer um neun Uhr einen Stellplatz sucht, braucht Glück. Für größere Einsätze mit Maschinen – etwa eine Grundreinigung – klären wir vorab, ob eine Einfahrt, ein Hof oder eine Ladezone genutzt werden darf.
- Öffentliche Verkehrsmittel: Für kleinere Unterhaltsreinigungen ohne schwere Geräte kommen unsere Mitarbeitenden auch mit U2, S-Bahn oder Straßenbahn. Die M1 fährt bis Rosenthal und Niederschönhausen, die S2 bis Buch, die S8 über Blankenburg.
- Stadtrand: In Buch, Karow oder Blankenfelde ist das Parken meist unproblematisch, die Fahrzeiten sind aber länger. Wir bündeln Aufträge dort nach Möglichkeit an festen Wochentagen.
- Zeitfenster: Büros und Praxen übernehmen wir überwiegend vor Arbeitsbeginn oder nach Feierabend. Treppenhäuser in Wohnhäusern werden oft vormittags gereinigt, wenn die meisten Bewohnerinnen und Bewohner unterwegs sind.
- Schlüssel und Zugänge: Viele Objekte haben Transponder, Schlüsseltresore oder Hausmeister vor Ort. Wir dokumentieren jede Schlüsselübergabe schriftlich.
Muss es schnell gehen, schicken wir – sofern gerade eine Besetzung Luft hat – manchmal noch am gleichen Tag jemanden los, etwa wenn nach einem Rohrbruch im Keller schnell Wasser und Schmutz beseitigt werden müssen oder wenn vor einer Wohnungsübergabe noch Zeit fehlt.
Gebäudereinigung für Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften
Wohnhäuser machen bei Putzfirma Berlin im Bezirk einen erheblichen Anteil der Aufträge aus. Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften beauftragen uns mit der regelmäßigen Pflege von Treppenhäusern, Kellern, Höfen und Außenanlagen. Die Gebäudereinigung eines Mehrfamilienhauses ist dabei kein einzelner Handgriff, sondern ein Paket aus vielen kleinen Aufgaben, die in unterschiedlichen Rhythmen anfallen.
Das typische Leistungspaket für ein Wohnhaus
| Aufgabe | Üblicher Turnus | Bemerkung |
|---|---|---|
| Treppenhaus kehren und nass wischen | wöchentlich oder 14-täglich | abhängig von Zahl der Wohnungen und Gewerbe im Haus |
| Handläufe, Geländer, Lichtschalter, Klingeltableau | bei jeder Reinigung | Kontaktflächen, die schnell schmutzig werden |
| Briefkastenanlage, Eingangstür, Glaseinsätze | wöchentlich | erster Eindruck für Besucher |
| Fensterbänke und Fenster im Treppenhaus | monatlich bis vierteljährlich | Glas nach Absprache auch öfter |
| Kellergänge und Fahrradräume | monatlich | Spinnweben, Staub, Sand |
| Mülltonnenplatz | wöchentlich bis monatlich | im Sommer häufiger sinnvoll |
| Hof und Zuwege | nach Bedarf | Laub im Herbst, Blüten im Frühjahr |
| Aufzugskabine | wöchentlich | Edelstahl und Spiegel streifenfrei |
Für Altbauten im Süden des Bezirks kommt oft die Pflege des Hinterhofs dazu, der bei einer geschlossenen Blockrandbebauung nur durch die Tordurchfahrt zu erreichen ist. Für Wohnanlagen am Stadtrand spielen dagegen Rasenflächen, Hecken und längere Zuwege eine größere Rolle.
Welche Bausteine sich kombinieren lassen, zeigt unsere Leistungsseite zur Gebäudereinigung für Wohn- und Geschäftshäuser. Wer die Kosten auf Mieter umlegen will, sollte wissen: Die Betriebskostenverordnung nennt die Kosten der Gebäudereinigung in § 2 Nr. 9 als Posten, der auf Mieter umgelegt werden kann – vorausgesetzt, der Mietvertrag sieht die Umlage vor. Dieser Hinweis ersetzt keine Rechtsberatung; maßgeblich bleibt, was in Ihren Verträgen steht.
Warum feste Teams im Treppenhaus einen Unterschied machen
Ecken werden übersehen, die Abstimmung mit der Hausverwaltung muss jedes Mal neu beginnen, und Bewohner wissen nicht, wen sie ansprechen sollen. Wir setzen deshalb feste Teams ein, die ihre Objekte kennen: den Kellerraum mit dem Wasserhahn, die Stufe, die sich lockert, die Tonne, die regelmäßig überquillt. Subunternehmer beauftragen wir nicht. Für die Verwaltung gibt es einen festen Ansprechpartner, der Beschwerden aufnimmt und Rückmeldung gibt.
- Leistungsverzeichnis mit klaren Turnussen je Aufgabe
- Reinigungsnachweis im Treppenhaus oder digital
- Meldung von Schäden, die uns beim Reinigen auffallen (defekte Beleuchtung, lose Stufen, Graffiti)
- Vertretung bei Urlaub und Krankheit aus dem eigenen Team
- Abnahme mit Checkliste nach dem ersten Monat
Außenanlagen, Müllplätze und Winter
Hecken, Rasen, Pflasterflächen und Parkplätze müssen gepflegt werden, und im Winter müssen Eigentümer dafür sorgen, dass der Bürgersteig an ihrem Grundstück geräumt und abgestumpft ist. Die Details regelt in Berlin das Straßenreinigungsgesetz; wer die Pflicht vertraglich auf einen Dienstleister überträgt, muss trotzdem kontrollieren, ob die Arbeit gemacht wird. Unseren Winterdienst planen wir deshalb mit Einsatzprotokoll, damit Sie im Streitfall nachweisen können, wann geräumt und gestreut wurde.
Bei den Mülltonnenplätzen gilt: Ein sauberer Platz ist die beste Vorbeugung gegen Ratten, Tauben und Beschwerden. Wir fegen und wischen die Stellflächen, räumen lose Säcke neben den Tonnen weg, sofern die Verwaltung das freigegeben hat, und geben Bescheid, sobald jemand alte Möbel oder Matratzen im Hof abgeladen hat – dann kann rechtzeitig eine Abholung bestellt werden.
Arztpraxen, Therapieräume und das Gesundheitsumfeld in Buch
Kaum ein anderer Berliner Bezirk hat mit Buch einen so großen Gesundheitsstandort – und auch im übrigen Bezirk gibt es in fast jeder Einkaufsstraße Arztpraxen, Physiotherapien, Zahnärzte und Heilpraktiker. Für die Reinigung solcher Räume gelten andere Maßstäbe als für ein Büro, und viele Praxen sitzen in Häusern, in denen wir ohnehin schon die Gebäudereinigung für Flur und Eingang übernehmen – dann lassen sich beide Aufträge sinnvoll verzahnen.
In einer Praxis unterscheiden wir zwischen Bereichen mit normalem Hygieneanspruch (Empfang, Wartezimmer, Flur, Büro) und Bereichen mit erhöhtem Anspruch (Behandlungsräume, Eingriffsräume, Sanitärräume, Labor). In den zweiten Bereichen arbeiten wir mit getrennten Tüchern nach Farbsystem, mit gelisteten Desinfektionsmitteln und nach dem Hygieneplan der Praxis. Fachlich orientieren sich solche Pläne an dem, was die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) am RKI empfiehlt; aufstellen und verantworten muss den Plan aber die Praxis selbst.
Was in Praxen besonders zählt:
- Einwirkzeiten einhalten: Desinfektionsmittel wirken nur, wenn sie lange genug auf der Fläche bleiben. Wer sofort trocken reibt, putzt, desinfiziert aber nicht.
- Von rein nach unrein: Erst Behandlungsräume, dann Flur, zuletzt Sanitärbereiche – nie umgekehrt.
- Material schonen: Behandlungsliegen, Kunstleder und Plexiglas vertragen nicht jedes Mittel. Wir fragen nach Herstellerangaben.
- Diskretion: Patientenakten, Bildschirme und Terminbücher fassen wir nicht an. Das ist selbstverständlich und wird schriftlich vereinbart.
Mehr zu den Anforderungen im Detail steht im Beitrag über die Wischdesinfektion im Behandlungsraum.
Büroreinigung zwischen Breiter Straße und Gewerbegebieten
Büros gibt es im Bezirk Pankow in allen Größen: die Steuerberatung im Hochparterre eines Altbaus in der Florastraße, die Agentur in einer Remise in Prenzlauer Berg, das Verwaltungsgebäude eines Wohnungsunternehmens, der Handwerksbetrieb mit kleinem Büro im Gewerbegebiet in Heinersdorf oder Wilhelmsruh. Auch öffentliche und soziale Träger, Vereine und Stiftungen haben hier ihre Geschäftsstellen.
Für die Büroreinigung entwickeln wir mit Ihnen einen Plan, der zu Ihrem Alltag passt. Zwei bis drei Termine pro Woche reichen in kleinen Büros mit wenigen Arbeitsplätzen oft aus, wenn Küche und Sanitärräume häufiger drankommen. In Büros mit viel Publikumsverkehr oder Großraumflächen ist tägliche Reinigung üblich. Wir besprechen mit Ihnen, welche Bereiche wie oft gereinigt werden, und legen das schriftlich fest.
Was zu einer gründlichen Büropflege gehört
- Papierkörbe leeren, Müll getrennt entsorgen
- Tischflächen feucht wischen, soweit sie frei geräumt sind
- Türklinken, Lichtschalter, Telefone und andere Kontaktflächen
- Teppichböden saugen, Hartböden feucht wischen
- Teeküche: Spüle, Arbeitsflächen, Fronten, Kühlschrank nach Absprache
- Sanitärräume: Toiletten, Waschbecken, Spiegel, Fliesen im Spritzbereich, Verbrauchsmaterial auffüllen
- Glastüren und Trennwände von Fingerabdrücken befreien
- in größeren Abständen: Heizkörper, Fensterbänke, Sockelleisten, hohe Flächen
Welche Intervalle sich für welche Bürogröße bewähren, erklärt unsere Übersicht zur Büroreinigung für Berliner Firmen. Manche Firmen lassen inzwischen tagsüber reinigen, während gearbeitet wird – das spart Schlüsselfragen und macht die Arbeit sichtbar, verlangt aber leise Geräte und Rücksicht auf Telefonate.
Werkstätten, Lager und Gewerbehöfe
In Heinersdorf, Wilhelmsruh und am Rand von Weißensee gibt es Gewerbeflächen mit Hallen, Werkstätten, Lagern und kleinen Verwaltungsbereichen. Dort mischen sich die Anforderungen: Im Büro soll es ordentlich aussehen wie überall, in der Halle zählen Staub, Öl, Verpackungsreste und Fahrwege, die frei und rutschfest sein müssen. Die Sozialräume – Umkleiden, Duschen, Pausenraum – werden oft unterschätzt, obwohl sie für die Belegschaft den größten Unterschied machen.
Für solche Objekte stellt Putzfirma Berlin den Reinigungsservice aus mehreren Bausteinen zusammen: Unterhaltsreinigung für Büro und Sozialräume in kurzen Abständen, Hallenböden mit der Scheuersaugmaschine in größeren Intervallen, dazu nach Bedarf Glasflächen, Rolltore und Außenbereiche. Wichtig ist eine Absprache darüber, welche Bereiche wir wegen laufender Maschinen oder Gefahrstofflagern nicht betreten dürfen und wer dort selbst reinigt. Arbeitsschutz hat Vorrang vor jedem Glanz.
Eine Kanzlei mit sechs Arbeitsplätzen im ersten Obergeschoss eines Altbaus, darunter eine Bäckerei. Der Mandantenverkehr bringt Straßenschmutz hinein, im Winter Streusalz. Die Lösung ist oft eine Kombination: zweimal pro Woche Unterhaltsreinigung der Büroräume, dazu eine gute Schmutzfangmatte am Eingang und in den Wintermonaten ein zusätzlicher kurzer Termin für Flur und Empfang.
Wohnungen und Häuser: Reinigung für Privathaushalte
Neben Firmen und Verwaltungen reinigen wir im Bezirk viele Privathaushalte. Das reicht von der wöchentlichen Unterstützung für Berufstätige in Prenzlauer Berg bis zur gründlichen Reinigung eines Einfamilienhauses in Französisch Buchholz vor einem Familienfest. Ein zuverlässiger Reinigungsservice für zu Hause funktioniert dann gut, wenn die Erwartungen klar sind: Was soll bei jedem Termin gemacht werden, was nur ab und zu, und was gar nicht?
Wir schlagen für private Kunden eine einfache Aufteilung vor:
- Bei jedem Termin: Küche und Bad gründlich, Böden in allen Räumen, Staub auf erreichbaren Flächen, Müll.
- Jeden zweiten oder dritten Termin: Innenseiten der Fenster im Wechsel, Kühlschrank, Türen und Rahmen, Heizkörper.
- Nach Absprache: Backofen, Schränke innen, Balkon, Kellerabteil.
Eine regelmäßige Wohnungsreinigung wird bei uns von festen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erledigt, damit Sie nicht jedes Mal einer neuen Person den Schlüssel geben müssen. Für Privathaushalte können Sie die Arbeitskosten unter bestimmten Voraussetzungen nach § 35a EStG als haushaltsnahe Dienstleistung steuerlich geltend machen; die Steuerermäßigung beträgt 20 Prozent der Arbeitskosten, höchstens 4.000 Euro im Jahr (Stand 2026, bitte aktuell prüfen). Anerkannt wird das nur mit Rechnung und unbarer Zahlung aufs Konto des Dienstleisters. Für Ihren Einzelfall fragen Sie bitte Ihre Steuerberatung.
Häuser am Stadtrand
Oft gibt es zwei Bäder, eine offene Küche mit großem Essbereich, Treppen zwischen den Geschossen, Terrassentüren und einen Keller. Dazu kommen Fenster mit viel Glas, die im Frühjahr und Herbst gründlich geputzt werden wollen, und Sand, der aus dem Garten ins Haus getragen wird. Für diese Häuser planen wir gern längere Termine im Abstand von zwei Wochen und ergänzen sie zweimal im Jahr um einen großen Putz mit Fenstern, Terrassentüren und Wintergarten.
Altbauwohnungen im inneren Bezirk
Dielen, deren Ritzen Staub und Krümel festhalten; Kastenfenster mit vier Glasflächen pro Flügel; hohe Decken mit Spinnweben in den Ecken; Kachelöfen, die zwar nicht mehr in Betrieb sind, aber Staub fangen. Für diese Wohnungen planen wir mehr Zeit ein, als die Quadratmeterzahl vermuten lässt.
Kitas, Schulen und Vereinsräume
Pankow ist ein Familienbezirk. In Prenzlauer Berg reiht sich in manchen Straßen ein Kinderladen an den nächsten, in Französisch Buchholz und Karow sind mit den neuen Wohngebieten auch neue Kitas und Grundschulen entstanden. Dazu kommen Musikschulen, Sportvereine mit eigenen Umkleiden, Nachbarschaftszentren und Gemeinderäume.
Kinderräume verlangen eine andere Arbeitsweise als Büros. Kleine Hände fassen alles an, Spielzeug landet im Mund, auf dem Boden wird gespielt, gegessen und geschlafen. Deshalb setzen wir dort bevorzugt milde, gut abspülbare Mittel ein, desinfizieren nur dort, wo der Hygieneplan der Einrichtung es verlangt – etwa am Wickeltisch und in den Toiletten –, und achten darauf, dass nach dem Wischen keine Rückstände auf Böden und Tischen bleiben. Reiniger bewahren wir während der Arbeit so auf, dass kein Kind drankommt, und nach dem Einsatz verlassen alle Flaschen das Haus wieder mit uns.
Zeitlich ist die Reinigung in Kitas eng getaktet: Nach der Abholung am Nachmittag bleibt ein Fenster bis zum Abend, am Morgen darf nichts mehr nass sein. Ein Reinigungsdienst, der hier zuverlässig arbeitet, braucht deshalb eingespielte Abläufe und genug Leute, damit auch bei Krankheit niemand ausfällt.
Für Vereine und Nachbarschaftsräume, die unter der Woche von wechselnden Gruppen genutzt werden, reicht oft ein Termin pro Woche, ergänzt durch eine gründliche Reinigung der Sanitärräume. Eine Putzfirma, die solche Räume betreut, sollte flexibel sein, wenn zum Beispiel am Wochenende ein Fest stattfindet und am Montagmorgen die Krabbelgruppe kommt.
Handel, Gastronomie und Kultur
Die Einkaufsstraßen des Bezirks – Schönhauser Allee, Breite Straße, Berliner Straße, Florastraße, Berliner Allee in Weißensee – sind geprägt von kleinen Läden, Filialisten, Bäckereien, Cafés und Restaurants. Dazu kommen Kultureinrichtungen, Kinos, Theater und Veranstaltungsorte, vor allem im Süden des Bezirks.
Für Läden ist die Außenwirkung entscheidend. Eine verschmierte Schaufensterscheibe oder ein grauer Eingangsbereich wirkt abweisend, bevor jemand den Laden überhaupt betreten hat. Wir reinigen Verkaufsflächen vor der Öffnung, pflegen Glasfronten und kümmern uns um die Böden, die bei hohem Kundenaufkommen stark beansprucht werden.
Restaurants und Cafés stellen zwei Anforderungen zugleich: saubere Lebensmittelhygiene und den täglichen Kampf gegen Fettfilm. Die tägliche Grundreinigung erledigt die Küchenmannschaft meist selbst; wir übernehmen die Gasträume, Sanitäranlagen und die regelmäßige Tiefenreinigung von Küchenflächen, Abzugshauben (außen), Fliesen und Böden. Die Verantwortung für das HACCP-Konzept bleibt beim Betrieb, wir arbeiten nach dessen Vorgaben.
Sonderfälle: Wasser, Staub und Umzüge
Nicht jede Anfrage betrifft die laufende Pflege. Im Bezirk Pankow werden seit Jahren viele Dachgeschosse ausgebaut, Wohnungen saniert und Neubauten errichtet. Nach solchen Arbeiten bleibt Baustaub in jeder Ritze – auf Fensterrahmen, in Steckdosen, auf Heizkörpern. Eine Bauendreinigung vor dem Einzug entfernt diesen Staub gründlich und schont dabei die neuen Oberflächen, die durch falsche Mittel schnell verkratzen oder fleckig werden.
Ein anderer typischer Anlass ist der Umzug. Wer aus einer Mietwohnung auszieht, muss sie in dem Zustand übergeben, den der Mietvertrag verlangt. In der Praxis heißt das meist: besenrein mindestens, oft aber mehr. Wir reinigen Wohnungen vor der Übergabe, einschließlich Küche, Bad, Fenster und Böden, und achten dabei auf die Punkte, die bei einer Übergabe auffallen. Hinweise zur Vorbereitung finden Sie im Beitrag über das Übergabeprotokoll.
Nach einem Wasserschaden kommt es auf Tempo an. Ein Keller, in dem nach Starkregen Wasser stand, muss schnell von Schlamm befreit und getrocknet werden, damit sich kein Schimmel bildet. Die technische Trocknung übernimmt ein Fachbetrieb; wir reinigen vorher und nachher. Wichtig ist, den Schaden sofort der Versicherung zu melden und Fotos zu machen, bevor aufgeräumt wird.
Bei großflächigem Schimmel oder dem Verdacht auf Asbest in alten Bodenbelägen, Spachtelmassen oder Fensterkitt reinigen wir nicht einfach drauflos. In solchen Fällen muss erst geklärt werden, was vorliegt. Asbesthaltige Materialien dürfen nur von zugelassenen Fachbetrieben bearbeitet werden.
Ein Jahr im Bezirk: was wann ansteht
Der Norden Berlins ist grüner als die Innenstadt. Bürgerpark, Schlosspark Schönhausen, Schönholzer Heide, die Panke und die Felder rund um Blankenfelde prägen das Klima im Bezirk – und damit auch den Reinigungskalender.
Frühjahr: Wenn die Birken, Pappeln und Kastanien blühen, legt sich Pollenstaub auf Fensterbänke, Treppenhausfenster und Autos. Für Allergiker in Wohnungen und Büros ist das die anstrengendste Zeit. Ein häufiger Wunsch ist dann ein gründlicher Fensterputz innen und außen, ergänzt um das Abwischen von Heizkörpern und Lüftungsgittern. Unser Reinigungsservice für Privathaushalte bietet dafür den klassischen Frühjahrsputz an, den viele Kunden jedes Jahr zur gleichen Zeit buchen.
Sommer: Hitze bringt Gerüche. Mülltonnenplätze, Biotonnen und Kellerräume mit wenig Luftzirkulation brauchen jetzt mehr Aufmerksamkeit. In Büros ohne Klimaanlage stehen Fenster offen, und mit dem Wind kommt Staub herein. Die Büroreinigung sollte im Hochsommer die Fensterbänke und Tischkanten öfter einschließen. Gleichzeitig ist Urlaubszeit – eine gute Gelegenheit für eine Grundreinigung, wenn die Räume leer sind.
Herbst: Der Bezirk hat viele Straßenbäume, und das Laub landet in Höfen, auf Zuwegen, in Dachrinnen und auf Treppenstufen. Nasses Laub ist rutschig und damit ein Haftungsthema für Eigentümer. Im Rahmen der laufenden Gebäudereinigung lassen sich zusätzliche Laubtermine gut einplanen.
Winter: Streusalz und Splitt wandern mit jedem Schritt ins Haus. Eingangsbereiche, Aufzüge und die unteren Treppenläufe leiden am meisten. Wir empfehlen in dieser Zeit größere Schmutzfangmatten und, wo nötig, einen zusätzlichen Wischgang pro Woche. Nach Silvester sind außerdem Höfe und Gehwege voller Böllerreste, die ein Reinigungsdienst in den ersten Januartagen beseitigt.
Wer so plant, verteilt die Arbeit übers Jahr und vermeidet, dass sich an einer Stelle zu viel ansammelt. Auf Wunsch schreiben wir die saisonalen Zusatzleistungen direkt ins Leistungsverzeichnis, damit Sie nicht jedes Mal neu beauftragen müssen.
Vom ersten Anruf bis zur laufenden Pflege
Ob Hinterhaus in der Stargarder Straße oder Reihenhauszeile in Karow: Die Schritte bis zum ersten Einsatz sind überall dieselben, nur die Details unterscheiden sich. Damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen, hier die Reihenfolge, in der wir vorgehen.
- Kurzbeschreibung schicken: Per Anfrageformular oder telefonisch nennen Sie uns Objektart, grobe Größe, Wunschrhythmus und Ortsteil. Fotos helfen, sind aber kein Muss.
- Vor-Ort-Termin: Jemand von uns sieht sich die Räume an – kostenlos und unverbindlich. Wir prüfen Beläge, Wasserstellen, Abstellmöglichkeiten für Wagen und Maschinen und fragen, wann gearbeitet werden darf.
- Festpreis schwarz auf weiß: Spätestens am folgenden Werktag erhalten Sie die Kalkulation samt Aufgabenliste, aus der hervorgeht, was in welchem Rhythmus erledigt wird.
- Einweisung: Ihre künftige Stammbesetzung wird im Objekt eingewiesen. Jeder Schlüssel und jeder Transponder wird mit Unterschrift quittiert.
- Gemeinsamer Rundgang nach dem Anlauf: Wenn die ersten Termine gelaufen sind, gehen wir zusammen mit Ihnen die Checkliste durch und korrigieren, was noch nicht sitzt.
- Dauerhafte Begleitung: Ihr Ansprechpartner wechselt nicht. Neue Räume, geänderte Öffnungszeiten oder zusätzliche Aufgaben bauen wir ohne großen Aufwand in den Plan ein.
Maschinen, Tücher und Reinigungschemie fahren die Teams von Putzfirma Berlin selbst an. Wer Wert auf ökologische Produkte legt – in Kitas und bei Familien mit kleinen Kindern oder Haustieren fragen viele danach –, bekommt auf Wunsch umweltschonende Mittel. Für Schäden, die trotz aller Sorgfalt passieren können, besteht eine Betriebshaftpflichtversicherung.
Preise: womit Sie im Bezirk rechnen können
Seriöse Preise lassen sich erst nach einer Besichtigung nennen, weil Fläche, Zustand, Material und Turnus stark variieren. Zur ersten Orientierung dienen unsere Richtpreise:
| Leistung | Richtpreis ab | Hinweis |
|---|---|---|
| Büroreinigung, Unterhaltsreinigung | 26,90 € pro Stunde netto | Rhythmus und Quadratmeter entscheiden |
| Praxisreinigung | 28,90 € pro Stunde netto | inkl. Desinfektion nach Plan |
| Treppenhausreinigung | 37 € pro Aufgang und Reinigung netto | Etagenzahl und Nebenflächen zählen |
| Wohnungsreinigung privat | 33 € pro Stunde inkl. MwSt. | regelmäßige Termine |
| Umzugsreinigung | 3,80 € pro m² inkl. MwSt. | je nach Zustand |
Die Werte sind Stand 2026, bitte prüfen Sie die aktuellen Preise. Was den Endpreis beeinflusst: die Größe und Art der Flächen, der Verschmutzungsgrad, die Häufigkeit, die Erreichbarkeit (etwa Altbau ohne Aufzug im fünften Stock) und besondere Anforderungen wie Desinfektion oder Arbeiten zu Randzeiten. Alle Leistungen mit Richtwerten stehen gesammelt in unserer Preisübersicht.
Bei Wohnhäusern rechnen wir die laufende Gebäudereinigung meist pro Aufgang und Termin ab, weil das für Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften am leichtesten nachzuvollziehen ist und sich sauber in die Betriebskostenabrechnung übernehmen lässt. Bei Büros und Praxen kalkulieren wir nach Zeitaufwand, der sich aus Fläche, Ausstattung und Rhythmus ergibt. Einmalige Aufträge wie Umzugs- oder Grundreinigungen bepreisen wir nach Quadratmetern, nachdem wir den Zustand gesehen haben. So wissen Sie vorher, was am Ende auf der Rechnung steht, und müssen keine Überraschungen fürchten.
Wir kommen kostenlos vorbei und schicken Ihnen werktags binnen 24 Stunden ein Festpreisangebot.
Wie der Bezirk mit seinen Nachbarn verbunden ist
Pankow grenzt im Westen an Reinickendorf, im Süden an Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg und Lichtenberg und im Norden an das Brandenburger Umland mit Orten wie Bernau, Panketal und Mühlenbecker Land. Viele unserer Touren gehen über die Bezirksgrenzen hinweg, weil Firmen oft mehrere Standorte haben oder Hausverwaltungen Objekte in mehreren Bezirken betreuen.
Innerhalb des Bezirks haben wir eigene Seiten für zwei besonders gefragte Ortsteile: Prenzlauer Berg mit seinen Gründerzeitkiezen und Weißensee rund um den See und den Antonplatz. Wer im Westen des Bezirks sitzt, findet auf der Seite zu Gesundbrunnen Hinweise für die angrenzenden Quartiere jenseits der Bornholmer Brücke. Nach Norden hin arbeiten wir bis in das Umland, etwa nach Bernau und Panketal.
Für Unternehmen mit mehreren Standorten ist das praktisch: Wer eine Filiale in Alt-Pankow, ein Lager in Heinersdorf und ein Büro in Mitte hat, bekommt die Büroreinigung, die Pflege der Verkaufsflächen und die Gebäudereinigung am Lager aus einer Hand, mit einem Ansprechpartner und einer Rechnung. Für private Kunden bedeutet die Nähe unseres Sitzes vor allem kurze Wege, wenn einmal etwas nachgearbeitet werden muss. Eine Putzfirma aus dem eigenen Bezirk ist kein Muss, aber sie kennt die Eigenheiten der Häuser, die Parkplatzsituation in den Kiezen und die Wege in den Norden.
Häufige Fragen
Reinigen Sie im gesamten Bezirk oder nur in Prenzlauer Berg?
Wir arbeiten im ganzen Bezirk Pankow, von Prenzlauer Berg im Süden bis Buch und Blankenfelde im Norden. Unser Sitz liegt in der Kollwitzstraße, aber unsere Teams sind täglich in allen Ortsteilen unterwegs. Für Objekte am Stadtrand bündeln wir Termine nach Möglichkeit an bestimmten Tagen, damit die Anfahrt effizient bleibt.
Wie schnell ist ein Reinigungsdienst in Buch oder Karow vor Ort?
Für eine Besichtigung finden wir meist innerhalb weniger Werktage einen Termin. Brennt es wirklich – Wasser im Keller, Übergabe am nächsten Morgen –, versuchen wir, noch am gleichen Tag ein Team einzuplanen; das gelingt je nach Auslastung nicht immer, aber oft. Bei regelmäßigen Aufträgen legen wir feste Wochentage und Zeiten fest, auf die Sie sich verlassen können.
Übernehmen Sie auch einzelne Aufträge ohne Vertrag?
Ja. Eine Grundreinigung, eine Reinigung nach dem Auszug oder ein Fensterputz vor dem Sommer sind als einmalige Aufträge möglich. Sie bekommen dafür ebenfalls einen Festpreis nach Besichtigung oder einen transparenten Richtpreis, wenn die Arbeit gut abschätzbar ist.
Setzen Sie Subunternehmer ein?
Nein. Bei Putzfirma Berlin übernehmen ausschließlich eigene, feste Teams die Einsätze. Das ist uns wichtig, weil wir nur so für Qualität, Zuverlässigkeit und den sorgsamen Umgang mit Schlüsseln geradestehen können. Wenn jemand ausfällt, kommt die Vertretung aus demselben Team.
Bieten Sie einen Reinigungsservice für Privathaushalte in Pankow an?
Ja, wir reinigen Wohnungen und Häuser im ganzen Bezirk – regelmäßig oder einmalig. Der private Reinigungsservice wird von denselben festen Kräften übernommen, damit Vertrauen entstehen kann. Die meisten Privatkunden wählen einen Rhythmus zwischen wöchentlich und vierzehntäglich. Die Arbeitskosten können Sie unter Umständen als haushaltsnahe Dienstleistung steuerlich absetzen; Ihre Steuerberatung sagt Ihnen, was in Ihrem Fall gilt.
Arbeiten Sie auch in Praxen mit Hygieneplan?
Ja. Wir reinigen Arztpraxen, Zahnarztpraxen und Therapieräume nach dem Hygieneplan der jeweiligen Einrichtung, mit getrennten Tüchern und gelisteten Desinfektionsmitteln. Vor dem Start klären wir gemeinsam, welche Flächen wie behandelt werden und welche Mittel die Geräte und Möbel vertragen.
Was brauchen Sie für ein Angebot?
Am besten eine kurze Beschreibung: Art des Objekts, ungefähre Fläche, Anzahl der Räume oder Aufgänge, gewünschte Häufigkeit und Zeitfenster. Danach vereinbaren wir eine kostenlose Besichtigung. Werktags innerhalb von 24 Stunden danach haben Sie ein schriftliches Angebot.
Kümmern Sie sich auch um Winterdienst und Laub?
Ja, für Wohnanlagen und Gewerbeobjekte übernehmen wir Winterdienst, Laubbeseitigung und die Pflege von Außenflächen. Gerade am Stadtrand mit größeren Grundstücken ist das oft Teil des Gesamtpakets. Wir dokumentieren die Einsätze, damit Sie Ihre Verkehrssicherungspflicht nachweisen können.
Brauche ich eigene Reiniger, Eimer oder Sauger im Haus?
Nein, das Arbeitsmaterial gehört zu unserem Auftrag: Sauger, Mopps, Tuchsysteme und die passenden Reiniger kommen mit dem Team. Anders ist es bei Hygienepapier, Handseife und Müllbeuteln für Ihre eigenen Räume – die besorgen manche Kunden lieber selbst, andere lassen sie von uns liefern und abrechnen. Beides ist möglich.
Lohnt sich ein Anbieter, der selbst im Bezirk sitzt?
Nötig ist es nicht, praktisch ist es oft. Eine Putzfirma mit Sitz in der Nähe erreicht Ihr Objekt schneller, wenn kurzfristig nachgearbeitet werden soll, und kennt Bauweisen, Zufahrten und Parkregeln im Kiez. Wichtiger als die Adresse sind aber feste Teams, ein klares Leistungsverzeichnis und ein Ansprechpartner, der erreichbar ist – darauf sollten Sie bei jedem Angebot achten.
Fahren Sie auch nach Blankenfelde, Rosenthal oder in die Stadtrandsiedlung Malchow?
Ja, auch die kleineren und abgelegeneren Ortsteile gehören zu unserem Einsatzgebiet. Die Anfahrt dauert dort länger als im Innenstadtbereich, deshalb legen wir regelmäßige Termine gern auf feste Wochentage, an denen ohnehin ein Team im Norden unterwegs ist. So bleiben die Termine verlässlich und die Anfahrt den Preis nicht unnötig in die Höhe treibt.
Wer prüft, ob sauber gearbeitet wird?
Neben Ihnen selbst vor allem Ihr fester Ansprechpartner, der unangemeldet Stichproben macht und dafür dieselbe Checkliste nutzt wie beim ersten Rundgang. Fällt Ihnen etwas auf, genügt ein kurzer Anruf oder eine Mail, und die Stelle wird beim nächsten Termin – bei dringenden Mängeln auch früher – nachgearbeitet.